Die Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate belegen, dass die Bedrohung durch Cyber-Kriminelle für die digitale Gesellschaft und die vernetzte Arbeitswelt weiter ansteigt. Mit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 im April 2021 wurde das BSI weiter gestärkt und mit zusätzlichen Kompetenzen bei der Detektion von Sicherheitslücken und bei der Abwehr von Cyber-Angriffen ausgestattet.  

Der Gesetzgeber misst der Cyber- und Informationssicherheit in Deutschland damit eine höhere Bedeutung zu und hat zugleich die Voraussetzungen für eine sichere Digitalisierung geschaffen. Diesen Weg gilt es konsequent weiter zu beschreiten, denn Cyberkriminalität schläft nicht.  

Aus dem BSI-Lagebericht 2021 sind die drei Hauptprobleme klar ersichtlich: 

  • Deutliche Professionalisierung der Cyberkriminalität:
    Der vergangene Berichtszeitraum hat laut BSI-Lagebericht 2021 besonders gezeigt, mit welcher Professionalität Cyberkriminelle inzwischen vorgehen. Und das nicht nur hinsichtlich ihrer Taktiken, sondern auch bezüglich ihrer Geschäftspraktiken. Die Zahl der Erpressungsversuche steigt ebenfalls; zusätzlich zu Lösegeld wird inzwischen auch Schweigegeld für gestohlene Daten verlangt. 
  • Zunehmende digitale Vernetzung:
    Die vergangenen Jahre haben die Digitalisierung rasant beschleunigt. So begrüßenswert diese Entwicklung an sich ist, birgt sie doch auch Risiken. Denn: Die digitalen Abhängigkeiten und die Angriffsfläche werden dadurch größer. Diese Entwicklung wird sich künftig weiter verstärken, da der Stand der Digitalisierung inzwischen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. 

Auf dem Business Camp Herford-Mindener Land werden wir den Themen Digitalisierung als Wettbewerbsfaktor, sowie Cybersicherheit verstärkt Aufmerksamkeit schenken. Näheres unter www.businesscamp.info 

  • Schwachstellen in IT-Produkten:
    Wenn Software Schwachstellen aufweist, oder nicht upgedatet wird, haben es Cyberkriminelle leicht, ihre Attacken erfolgreich darauf abzuzielen. Auch hierfür hat das Jahr 2021 ein Beispiel gebracht: Eine Sicherheitslücke in der Exchange-Server Software hatte massive Angriffe auf den E-Mail-Dienst zur Folge.  

 

IT-Fachleute unterstützen mit IT-Sicherheit 

Bei all diesen schlechten Nachrichten von Cyberattacken und Bedrohungen gibt es sowohl für kleine als auch mittelständische aber auch gute Nachrichten: Einerseits will das BSI seine Aktivitäten zum Schutz der IT-Sicherheit weiter verstärken; andererseits gibt es fähige IT-Dienstleister, die Unternehmen mit und ohne eigene IT-Abteilung bei sämtlichen Bemühungen rund um die Erhöhung der IT-Sicherheit unterstützen. 

Wir helfen Ihnen dabei, die IT-Sicherheit in einem hohen Maß umzusetzen. Mit einem IT-Sicherheitscheck unterziehen sie IT-Netzwerke einem Härtetest und entwickeln darauf aufbauend eine umfassende IT-Sicherheitsstrategie. Mit der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen sorgen Unternehmen dafür, dass sie vor Angriffen bestmöglich geschützt sind. 

Interesse an einer unverbindlichen Beratung? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! 

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